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Geplante Verbesserungen für die nächsten Entwicklungsschritte der Software: • Erweiterung der Kompatibilität auf macOS und Linux, damit Interface Generator in allen Entwicklungsumgebungen verfügbar ist. • Einführung eines Systems zur automatischen Update-Erkennung, das Nutzer über neu verfügbare Versionen informiert. • Hinzufügung eines Parametertyps für Bitfeld-Auswahl (bitfield), mit dem einzelne Bits innerhalb eines Registers oder mehrbyteiger Daten gezielt bearbeitet werden können. • Integration einer geführten Vorschau, die die Installation und Nutzung der LUA-Dissektoren nach dem Export begleitet. • Entwicklung eines Interface-Simulators, der anhand der im Tool definierten Konfigurationen Netzwerknachrichten erzeugen und senden kann. Diese Weiterentwicklungen stehen für das Ziel, die Einsatzmöglichkeiten von Interface Generator zu erweitern, seine Integration in Engineering-Umgebungen zu stärken und eine immer vollständigere Plattform bereitzustellen.
Beim Herunterladen und Ausführen des Installationsprogramms kann Windows eine SmartScreen-Warnung anzeigen, die darauf hinweist, dass die Anwendung von einem unbekannten Herausgeber stammt. Der Grund dafür ist, dass die Software derzeit noch nicht digital signiert ist. Code-Signing-Zertifikate sind kostenintensiv und im Rahmen dieses unabhängigen Projekts aktuell nicht zugänglich. Interface Generator wird transparent über GitHub Releases verteilt. Sie können die Versionshinweise, die Dokumentation und die Projektinformationen prüfen, bevor Sie das Installationsprogramm ausführen. Wenn Sie fortfahren möchten, können Sie die Installation über die Option „Weitere Informationen“ im Windows-Dialog sicher starten.